Ruppiner Feingebäck
Das Städtchen Neuruppin ist nicht nur für seine berühmten Söhne, den Dichter Theodor Fontane und den Architekten Karl Friedrich Schinkel, bekannt, sondern schreibt seit 1793 auch Kekstradition. Die aus Neuruppin stammende Marke Ruppiner Feingebäck ist seit über 200 Jahren für exzellente Gebäckmischungen bekannt.
Heute betreibt das Unternehmen forac GmbH Ruppiner Feingebäck einen modernen
Gebäck-Shop in der Neuruppiner Innenstadt und hat die Traditionsmarke Ruppiner
Feingebäck damit wieder belebt. Nach altbewährten Rezepturen gebackene Keks-
spezialitäten, Form- und Spritzgebäcke sowie die verschiedensten Gebäckmisch-
ungen gehören zum Sortiment. Mit seinen süßen Produkten beliefert die forac GmbH unter anderem auch Hotels und Unternehmen der Region.
Unter dem Motto "Wie selbst gebacken" führt der Werksverkauf der forac GmbH die Traditionen fort, bietet seinen Kunden aber gleichzeitig neue Kreationen im Bereich der Vital-Gebäcke. Gemäß dem Trend zum gesunden Genießen sind unter anderem auch Vollkornprodukte wie Terra Aurum oder innovative Dinkelprodukte im Sortiment zu finden. Zu den neu entwickelten Rezepturen zählen auch Sanddorn-
gebäcke, die in Kooperation mit Christine Berger, der Unternehmerin des Jahres 2007 im Land Brandenburg, auf den Markt gebracht wurden. Daneben erwarten Kenner und Liebhaber auch Kekse, Plätzchen und Waffeln europäischer Nachbarn und exotische Leckereien wie "Death by Chocolate" (Der süße Tod).
Eine weitere Besonderheit im Angebot der forac GmbH Ruppiner Feingebäck sind touristisch orientierte Produkte mit regional-kulturhistorischem Bezug. So haben Besucher Neuruppins die Möglichkeit, mit dem Schinkel- oder dem Fontanekekstaler ein essbares Souvenir zu erwerben. In Zusammenarbeit mit der Fontane- und Schinkelgesellschaft wurde ein Gebäck entworfen, das es mit einem kleinen Büchlein in einer Geschenkpackung zu kaufen gibt.
Im Werksverkauf können die Produkte übrigens auch bei einer Tasse Kaffee oder Tee probiert werden.





